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Der Farbdialog - auch in der Trauerbewältigung einsetzbar

Unbewusste nonverbale Kommunikation


Fotos: Der Farbdiaolg in einzelnen Schritten (Zusammenfassung)
© by jwg - www.trauerreden-seelenspiegel.de



Der Farbdialog ist vom bekannten Schweizer Bruno Huber entwickelt worden und  kann als eine Ergänzung zur Trauerbegleitung angesehen werden. Es ist ein spezielles dialogisches Verfahren, bei dem Klient und Farbdialogtherapeut  zusammen malen.

In der Kunsttherapie gilt der Satz „Ausdruck ist Bewältigung“, d.h.  seelische Vorgänge, die ausgedrückt und gestaltet werden können, sind leichter zu verstehen und zu bewältigen.

Der Farbdialog ermöglicht eine nonverbale Kommunikation und wirkt aktivierend auf das Unbewusste, vor allem auf die tieferen archetypischen Schichten mit ihrem Wahrheits- und Weisheitsgehalt. Beim Farbdialog ergänzt ein Gespräch über die Dynamik des Malens, also über das, was zwischen den Dialogpartnern während des Malens an Gefühlen und Konflikten abgelaufen ist, die unbewusste Wirkung des Farbdialogs. Die Farbsymbole wirken ordnend und heilend.  
(Quelle: Wolfhard König - IFAP- http://www.astrologie-portal.org/ifap/)


Bei dieser Maltechnik handelt es sich um eine Art "spontanes Malen", bei dem keinerlei künstlerische Vorkenntnisse notwendig sind und wie folgt durchgeführt wird und kann als Einzelarbeit (Monologes Malen), zu zweit (Dialoges Malen) oder mit mehreren Personen (Gruppenmalen) praktiziert werden.


Der Teilnehmer greift spontan zu einem Malstift, dabei entscheidet er sich bereits unbewusst für eine bestimmte Farbe und malt spontan eine Form auf das leere Blatt. Es kann ein Strich, ein dicker Farbbalken, ein Kreis etc. sein. Dann folgt die nächste Farbe usw., bis das Blatt vollständig bemalt wird. Das fertige gemalte Werk zeigt oft eine abstrakte Komposition aus Farben und Formen, die zueinander in Verbindung stehen und vom Farbdialogtherapeuten entsprechend gedeutet werden können. Diese Übung hat eine kathartische, d. h. reinigende Wirkung.

 

Monologes Malen: 

Klient malt alleine und führt somit eine Art Selbstgespräch. Unbewusste Themen werden so aus dem Inneren aufs Papier gebracht. Die Antwort findet man so, "in sich selbst", weil von außen keine Mitsprache erfolgt.

 
Dialoges Malen:
Klient und noch ein Mal-Partner malen zu zweit abwechselnd an dem Mal-Werk, z. B.: Klient - Therapeut, Ehepaare, Lebenspartner, Eltern - Kind. Hier wird ein "gemeinsames" Thema sichtbar => Lösungen können evtl. gesucht werden.   

 

Gruppenmalen: 
Ähnlich wie beim Malen im Dialog malen mehrere Personen an dem Werk, wobei sich eine eigene Gruppendynamik entwickelt, die sich besonders in einer Bilderserie zum Ausdruck bringen kann. Die Gruppe versammelt sich im Kreis um einen Tisch, auf welchem ein großes weißes Zeichenblatt und Farbstifte (Wachsmalstifte) liegen. Von einer Stelle aus kann das Blatt nun bemalt werden, wobei folgende Regeln gelten:

 

1. Zu einem Zeitpunkt malt nur ein Teilnehmer.
2. Dieser darf nur einen Farbstift nehmen.
3. Man darf malen was man will, jedoch keine Gegenstände bzw. konkrete Dinge.
4. Wenn der erste Teilnehmer fertig ist, legt er den Stift hin. Nun rückt die Gruppe auf, und der zweite beginnt zu malen.
5. Nun kreist die Gruppe um das Blatt, so dass jeder mehrmals zum Malen kommt.
6. Wer nicht mehr will, kann aussteigen und den Kreis verlassen.
7. Das Gruppenbild ist fertig, wenn der Letzte nicht mehr malen will.


Diese Art von Farbdialog fördert auch das Sozialverhalten unter den Gruppenmitgliedern. Geeignet ist das Malen in einer Gruppe für z. B.:

  • Schulklasse, Senioren, Unternehmen, Vereine etc.

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